Monatsrückblick März 2022: Blogartikel über Blogartikel oder Urlaub mal anders…

Blogartikel über Blogartikel oder Urlaub mal anders - Mein Monatsrückblick März

Ich schreibe diese Zeilen gerade am 01. April und es fühlt sich ein wenig wie ein Aprilscherz an. Es ist Freitagmorgen und der Schnee fällt auf den bereits weiß-bedeckten Vorgarten.  Der Titel von meinem 12 von 12 im März: (Frühlings-)Erwachen scheint etwas abstrus gerade. Frühling? Wo ist er denn nur hin?

Also schauen wir mal auf den vergangenen, sonnigen März und versuchen den Frühling mit meinem 3. MoRüBli (Monatsrückblick) einzufangen.

Blogartikel über Blogartikel

Nachdem meine ersten zwei Fachartikel („Wie finde ich einen geeigneten Steuerberater? So geht’s!“ und „Was ist Geo-Arbitrage?“)  im Februar online gegangen sind, hat es diesen Monat geruckt.

Geruckt?! Quatsch! Ich schaue gerade selbst ganz erstaunt auf meine Blogartikel und bin ganz baff!

 

Zwei Fachartikel zur Grundsteuer (06. und 07. März): 

Grundsteuerreform – Antworten auf häufig gestellte Fragen

Neue Grundsteuer: Grundstückseigentümer müssen jetzt handeln! 

 

Drei auf einen Streich (am 12. März):

Monatsrückblick Februar 2022: Kraft tanken

Ziel 2022: Jeden Monat 1 Buch – Februar

Mein 12 von 12 im März: (Frühlings-)Erwachen

 

Blogdekade: 10 Blogartikel in 10 Tagen (21. März – 31. März):

Besteuerung von Einnahmen aus P2P-Krediten

Blogdekade oder Perfektio-NICHTS-mus

Das Zufluss-/Abfluss-Prinzip

Steuererklärung – Verschenke kein Geld! 

Die unbeschränkte Steuerpflicht

Die beschränkte Steuerpflicht

Fun Facts über mich

Die erweiterte beschränkte Steuerpflicht

Die 183-Tage-Regelung im Steuerrecht

Was du beim Homeoffice im Ausland steuerlich beachten musst

 

15 Blogartikel im März?! Das sind dreimal so viel wie im Februar und im Schnitt jeden zweiten Tag einer.

10 Fachartikel im März?! Das sind fünfmal so viel wie im Februar.

Wahnsinn!? Hui. Dafür darf ich mich mal feiern und stolz sein. Das bin ich und mache mal einen „happy dance“ zur Feier des Blogmonats März. 🙂

 

Blogdekade - Mein Fazit

Mein Fazit zur Blogdekade

Wie kommt es zu der wahnsinnigen Anzahl der Blogartikel und was ist die Blogdekade eigentlich, fragst du dich gerade? Was die Blogdekade ist und warum ich mitmache habe ich hier verbloggt: „Blogdekade oder Perfektio-NICHTS-mus“. Nur kurz zusammengefasst: Die Challenge umfasst zehn Tage, in denen zehn Blogartikel geschrieben und veröffentlicht werden.

1. Es war zeitintensiv

Und wie es das war! Woran lag das genau?

Es sind mehrere Faktoren, die hier einfließen: Die Fachartikel selbst brauchen Zeit für die Recherche und für das Schreiben. Sicherlich bin ich auch noch nicht so im Schreibfluss als neue, dynamische Bloggerin.

Vorbereitet und in der Schublade lag eigentlich nur 1 Fachartikel und den habe ich tatsächlich bis zum Schluss aufgehoben. So konnte ich einige Begriffe in anderen Blogartikeln erklären und diese dann entsprechend verlinken.

Die Bilder der Blogbeiträge: Canva bedeutet learning by doing. Hier geeignete Vorlagen und eigene Bilder finden und so zusammenfügen, dass das alles stimmig wirkt. Eine Herausforderung. Und ich habe auch erst jetzt während der Blogdekade mir mehr Zeit genommen und mich an Canva herangetastet.

Daher war es vielleicht Fügung, dass ich tatsächlich Urlaub hatte, um die Blogdekade bestreiten zu können. Denn eigentlich hätte ich während der Challenge keinen Urlaub gehabt. Aber so greift manchmal eins in das andere im Leben. Ich hatte also die Gelegenheit fachlich zu recherchieren, meinen Schreibmuskel zu trainieren, mich mit Canva und Bildern auszuprobieren.

2. Social Media Postings

Im Februar-Rückblick hatte ich geschrieben, dass ich mich mehr mit den Veröffentlichungen auf Social Media beschäftigen und dort auch regelmäßig posten möchte. Dazu habe ich auch die Blogdekade und die vielen Fachartikel genutzt und habe jeden Tag fleißig Beiträge und Stories in Instagram veröffentlicht. Daneben habe ich noch im WhatsApp Status von der Challenge berichtet.

Ich bin also sozusagen nach draußen gegangen. Die Interaktionen wie Likes, Kommentare, neue Follower und das Re-Posting der eigenen Story in der Story von anderen bei Instagram… total interessant und insgesamt auch wieder ein kleiner Erfolg. Am Ende habe ich darüber auch nicht mehr viel nachgedacht, sondern einfach veröffentlicht. Was dann tatsächlich sogar mal recht schnell ging, weil schon eine Routine eingesetzt hat.

Hier werde ich auch weiter dran arbeiten, regelmäßig posten und Beiträge veröffentlichen. (Deshalb habe ich gerade auch die Entstehung dieses Artikels im heutigen Co-Blogging der „The Content Society“ schnell in meiner Instagram-Story gepostet.)

 

3. Es hat Spaß gemacht

In meinem Artikel zur Blogdekade hatte ich geschrieben: „Die Challenge darf mich also nicht nur in meiner Persönlichkeitsentwicklung weiterbringen, sie soll vor allem einfach Spaß machen!

Das hat sie tatsächlich. Die Energie in der Gruppe, die wachsende Anzahl insbesondere der fachlichen Artikel und einfach das Ausprobieren der Tools und der Optik der Artikel haben Spaß gemacht. Und ja, ich habe bereits morgens um 7h an meinem Laptop gesessen und die Blogartikel geschrieben und vorbereitet. Ich hatte ja Urlaub! 🙂

Der kam trotzdem nicht zu kurz, aber lies mehr dazu unter „Was sonst noch los war“.

 

Was sonst noch los war

  • Ich habe Ideen für weitere fachliche und nicht ganz so fachliche Blogartikel, die auf eigene Interessen beruhen und auch Ideen aus der „The Content Society“. Hier bekommen wir unter anderem jede Woche Vorschläge, die umgesetzt werden dürfen – nicht müssen.
  • Der Newsletter-Workshop am 12. und 13. März hat mir einiges an Technik und Inhalt vermittelt. Das soll umgesetzt werden und der erste Newsletter soll in Kürze live gehen. Mein nächstes großes To Do.
  • Eines meiner Ziele 2022 ist jeden Monat mindestens ein Buch zu lesen. Im März habe ich es wieder geschafft. Den Blogartikel dazu werde ich noch schreiben und dann hier verlinken. Bis dahin schau bei Interesse gerne mal bei meiner Lektüre aus Januar und Februar vorbei.
  • Mein Urlaub: Ich habe die Sonne genutzt und Kaffee auf der Terrasse genossen, vom Dachboden bis in den Keller ausgemistet (Frühjahrsputz! 🙂 ), Sperrmüll und einen Container bestellt, und natürlich noch viele andere Dinge gemacht und auf den Weg gebracht. Zum Beispiel auch meine eigene Steuererklärung erledigt. Zitat einer Freundin: „Hätte mich gewundert, wenn du die nicht schon abgegeben hättest.“ 😉 Ja, so bin ich.
    Warum übrigens die Abgabe einer Steuererklärung so wichtig sein kann, kannst du hier nachlesen (Steuererklärung – Verschenke kein Geld!).
  • Es ist mein dritter Monatsrückblick und an dieser Stelle steht, wie schon die beiden Male zuvor: Die Bewegung.
    Damit ist der Stammplatz am Ende dieses Abschnitts bis auf Weiteres belegt. 🙂
    Dass mir die Bewegung und die Natur mega wichtig ist, liegt daran, dass ich hier runterkomme, mich erde und so entspanne. Die Bewegung draußen ist mir nach meiner Burnout-Erfahrung eine meiner wichtigen Säulen für meine Stressreduktion. Lies dazu gerne auch den Artikel von Anette (nicht nur für Lehrer geeignet): Fünf Säulen eines gesunden Stressmanagements – Anette Schade. 🙂 Denn Anette schreibt hier aus professioneller Sicht, was mir auch wirklich hilft. Diese 5 Säulen habe ich in meinen Alltag integriert und achte ganz bewusst, dass keine zu kurz kommt.

Stressreduktion durch Bewegung und Ruhepausen

Was steht im April an

  • Die Dauerbrenner:
    • Weiter an meiner Webseite arbeiten (die ist ja nie wirklich fertig, oder 😉 )
    • SEO verstehen, vertiefen und üben, üben, üben
    • weiter brav WordPress (er-)lernen
  • Newsletter auf den Weg bringen: Dank Wochenend-Workshop mit „The Content Society“ im März soll nun auch demnächst mein Newsletter auf den Weg gebracht werden.
  • Veröffentlichungen auf Social Media regelmäßig posten und mir hierfür Inhalte und eine Routine überlegen.
  • CANVA – nach den ersten Schritten dürfen künftig die Bilder einheitlicher und flüssiger wirken. Dafür hat der Mitgliederbereich in der „The Content Society“ auch ein paar Videos und Tipps parat. Das werde ich mir für April vornehmen.
  • Ende April steht ein Live (!) Kennenlernen und ein Workshop in der „The Content Society“ in Stuttgart auf dem Plan. Yeah! Ich hoffe, dass das mal wieder möglich wird und freue mich auf die persönlichen und neuen Kontakte meiner Mit-Bloggerinnen.

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Kategorisiert in Rückblick

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