Monatsrückblick Mai 2022: Boom Boom Blog!

Mitte Juni – oder fast sogar schon Ende Juni – und der Mai-Rückblick ist noch nicht veröffentlicht? Nicht schlimm! Es war einiges los in den Juni-Tagen. Zudem habe ich mich entschieden, statt den MoRüBli in der ersten Juni-Woche zu bearbeiten, einen Fachartikel zu schreiben. Aber es gab spannende Erfahrungen, eine neue Challenge mit ein paar Learnings, die ersten Zoomtreffen mit meiner Blog-Buddy Gesa und noch viel mehr.

Jeden Monat gibt es kleine und große Schritte, die ich gehe. Ich bleibe konstant am Ball; versuche viele Bereiche abzudecken. Gleichzeitig soll auch nicht die Zeit mit Menschen und meine „Ich-Zeit“ zu kurz kommen. Ich weiß wie wichtig das für mich ist. Rückblickend bin ich stolz, was ich im Mai erlebt und geschafft habe. Aber lies alles weitere in diesem Blogbeitrag.

1. Die Boom Boom Blog-Challenge

Die Boom Boom Blog-Challenge von Judith „Sympatexter“ Peters vom 23. bis 29. Mai 2022, versprach, dass wir einen großartigen Blogartikel schreiben und uns ganz nebenbei mit spannenden Blogthemen beschäftigen werden. Nach der Blogdekade im März eine neue Challenge? Aber klaro! 🙂 Und warum das? Ganz einfach:

1.1 Wachstumsschub

Ich empfand die Blogdekade als einen enormen Wachstumsschub in Richtung Bloggen und dem Drumherum. Solche Challenges helfen bekannte Themen zu vertiefen und Dinge zu einer Routine werden zu lassen.

Die spannenden Themen und Vertiefungen in der Challenge beschäftigen sich zum Beispiel mit:

  • Was ist ein gutes Thema für meinen Blogartikel?
  • Wie schreibe und strukturiere ich einen guten Blogartikel? Wie lang sollte ein Blogartikel sein?
  • Beitragsbild: Welches Format und Motiv macht Sinn? Gehört eigentlich Text aufs Beitragsbild?
  • Links: Wie setze ich einen Link und wie viele Links braucht es für einen guten Blogartikel
  • Wie funktioniert das mit SEO, Keywords & Co.?
  • Kategorien oder Tags? Was ist besser, wie sollen sie heißen und wie lege ich sie an?
  • Der Klassiker: Wen interessiert das eigentlich, was ich da bloggen will?

Es ist ja nicht damit getan, dass man ein paar Zeilen in die Tasten haut. Auch wenn es vielleicht manchmal so wirkt. Aber es gibt da noch so viel mehr. Vor allem im Kopf! Die inneren Grenzen, die keiner sieht, und vielleicht auch nicht immer von Außen verstanden werden, können in einer Gruppe mit der richtigen Dynamik und Energie angegangen werden.

Gerade die Themen „Haltung zeigen und Sichtbarkeit“ sind für mich manchmal schwer, aber ich lerne stetig hinzu und gehe immer wieder aus meiner Komfortzone.

Deswegen helfen mir die MoRüBlis auch: Ich mache mir meine eigenen Grenzen bewusst und vor allem auch, dass ich sie immer wieder überschreite. Das Verlassen der Komfortzone und gemachte Erfolge verbuchen ist sehr wertvoll.

1.2 Klarheit

Das Thema der Challenge fand ich genial! “Wie ich wurde was ich bin. Mein Weg zu… ” hat mich dieses Mal sofort angesprochen. Denn das Blog-Format ist eine gute Möglichkeit, mich meinen LeserInnen auf meinem Weg zu zeigen. Zuerst die Stationen auf dem Weg zur Steuerberaterin, dann auf meinen aktuellen Weg zu neuen Zielen. Mir ist in den vergangenen Wochen einiges klarer geworden und der Blogartikel half mir noch einmal mehr, die Klarheit auch anzusprechen:

„Station 17: HEUTE: Mein Weg zu neuen Zielen
Ich habe neue Ziele im Blick, zum Beispiel möchte flexibler arbeiten. Die Vorzüge des Homeoffice habe ich kennengelernt. Meine Stärken, eigenverantwortlich und selbstbestimmt zu arbeiten, sollen mich auf eine neue Reise bringen. Die in den letzten Jahren in den Hintergrund getretene „Internationalität“ in meinem Leben soll wieder mehr in die Mitte rücken: Sowohl beruflich durch ein Angebot im Steuerrecht für Auswanderer oder digitale Nomaden als auch privat durch mehr Reisen, die mich zu interessanten Orten und Menschen führen.“

Den kompletten, persönlichen Blogartikel von mir kannst du hier nachlesen: Wie ich wurde, was ich bin: Mein Weg zur Steuerberaterin und zu neuen Zielen

2. Blog-Buddies

Gesa und ich haben uns auf dem Live Event der Content Society im April getroffen und uns als Gesa OldekampBlog-Buddies committet. Gesa Oldekamp ist MeetingDesignerin für digitale Meetings. Nicht nur ihr Thema, von dem ich sicher auch noch einiges in meinen jetzigen und künftigen Arbeitsalltag mitnehmen kann, sondern auch ihre Lebensstation (auf dem Weg in die Selbstständigkeit) sind für mich hilfreich.

Natürlich tauschen wir uns zum Einen über die gerade entstehenden Blogartikel und die Tücken und Hürden beim Schreiben aus. Vor allem geben wir uns qualitatives Feedback und machen Vorschläge. Der Austausch hilft ungemein, denn ich nehme für mich auch immer wieder einiges mit rund ums Thema „Bloggen“.

Daneben unterhalten wir uns auch über berufliche Situationen, geben uns gegenseitig Podcast- und Buchempfehlungen und helfen uns auf der Ebene der Persönlichkeitsentwicklung weiter. Dass wir an einer ähnlichen Station im Leben stehen, ist vorteilhaft und so können wir uns gut gegenseitig unterstützen.

Unsere wöchentlichen Zoom-Treffen verbinden wir oft auch mit weiteren Plänen und kurzfristigen Zielen, die wir vorhaben und comitten uns, diese dann auch einzuhalten. Letztens ging es mir mit einem Fachartikel so: Weil ich ausgesprochen hatte, dass dieser nach unserem Zoom-Treffen veröffentlicht werden solle, habe ich es tatsächlich auch gemacht. Obwohl ich (noch) nicht 100%ig glücklich mit diesem war, habe ich mal meinen Perfektionismus beiseite gelegt und auf den Veröffentlichen-Button gedrückt.

3. Blogbeiträge und Sichtbarkeit

Auch dieses Mal möchte ich Bilanz ziehen zu den Blogbeiträgen und meiner Sichtbarkeit auf Social Media. Vier Blogartikel sind online gegangen und damit bin ich im Einklang meines Blog-Abenteuers und der sportlichen Vorgabe aus der The Content Society von Judith, dass ein Artikel pro Woche online gehen darf. (Hier kannst du übrigens mal einen Blick reinwerfen, welche tollen Blogartikel je Kalenderwoche in unserem Netzwerk entstehen; denn sie werden über einen Blogbot gesammelt.)

Meine Posts auf Instagram sind gestiegen und ich habe hier eine gewisse Regelmäßigkeit eingeführt. Im Mai habe ich elf Beiträge und Stories in Instagram gepostet. Algorithmus und so weiter sollen mich erstmal nicht stressen. Wichtiger: Die anfänglichen Hürden, überhaupt zu posten, empfinde ich nicht mehr. Jetzt darf ich mehr und mehr eine Routine und Methoden entwickeln, um es mir etwas einfacher zu machen. Bis jetzt passt es gut und ich bin auf dem Weg, dass es fast zur Normalität wird und die Planung und Vorbereitung der Posts einfacher ausfällt. Learning by doing.

Nach der Live Begegnung und der Reelprobe im April dachte ich mir, versuch es einfach nochmal… gesagt, getan und mein 2. Reel ist auch online gegangen. Ich gebe zu, dass das drumherum allerdings viel Zeit gekostet hat, die ich im Moment lieber in Content und Instagram Beiträge investieren möchte. Wenn ich hier noch strukturierter und geübter bin, werde ich vielleicht mehr Zeit und Energie in Reels stecken. Zur Übung und zum Überschreiten der eigenen Grenzen hat es sich allerdigs gelohnt. 🙂

Deine Shortcuts zu meinem tollen und spannenden Blogartikeln:

Trading – Der private Handel mit Kryptowährungen

Wie ich wurde, was ich bin: Mein Weg zur Steuerberaterin und zu neuen Zielen

Monatsrückblick April 2022: Raus aus der Komfortzone – Rein in die Learningzone

Mein 12 von 12 im Mai: Carpe Diem!

Was sonst noch los war

  • Die Invest Messe in Stuttgart:
    Ein neues Event und nach nur gerade einmal vier Wochen geht es für mich gleich nochmal nach Stuttgart. Die Invest Messe in Stuttgart wird meine Premiere; hier war ich vorher noch nie und ich war echt gespannt. Die Vorträge waren interessant, aber durch die aktuelle Situation sehr von der Inflation, möglichen künftigen Szenarien und wie man sich aufstellen kann, geprägt. Es gab auch viele, kostenlose Börsenzeitschriften, die alle gerne mitgenommen haben. Aber die wichtigsten Learnings, die ich mitgenommen habe, trotz aktueller Situation… Die Klassiker:
    • Nicht alle Eier in einen Korb! Also schön diversifizieren.
    • Und bitte bei deinen Anlagen auf die Kosten achten! Schaue nach günstigeren Alternativen zu den aktiv gemanagte Fonds und nutze die Kosteneinsparung zum Investieren.
    • Der Zinseszinseffekt als 8. Weltwunder – je früher du anfängst, desto besser!
  • Eines meiner Ziele 2022 ist, jeden Monat mindestens ein Buch zu lesen. Neben Fachliteratur für künftige Blogartikel, waren es im April zwei halbe Bücher – ergibt ja auch eins. Im Mai habe ich dann das eine auch zu Ende gelesen „Die Gesetze der Gewinner“ von Bodo Schäfer. Das andere geht um Speed Reading…. dafür brauche ich länger. *lach* Ich mache die Übungen und übe ja auch so generell während des Lesens. Es ist halt Arbeit und nicht ein „easy reading“ Buch. Daneben lese ich auch viele steuerliche Themen, teils in Büchern, teils als Artikel oder teils als Workbook. Schwierig also, da es kein einziges Buch ist – aber zusammen genommen ist es das von der Menge wirklich.
  • Meine Reiseplanungen für 2022 sind im Werden und es tut gut, sich auch solche Ziele zu stecken. Ich plane Aufenthalte in Malmö und Los Angeles dieses Jahr. Allerdings dauert es noch bis September und November. Bis dahin steigert sich die Vorfreude. 🙂
  • Ich war wieder viel draußen unterwegs: walken und spazieren gehen tun mir gut. Und seit ich für mich gelernt habe, dass ich auch spazieren gehen kann und nicht nur sportlich unterwegs sein muss, ist es auch tatsächlich entspannter für mich. Ist ja verrückt, dass ich mir selber innerlich „auferlegt“ hatte, dass nur eine sportliche Aktivität „zählt“. Quatsch. Jede Bewegung tut gut, klein, groß, schnell oder langsam. Aber das durfte ich mir erst bewusst machen und dann sozusagen auch „erlauben“. Ein Lernprozess in den letzten Jahren. Einer von vielen kleinen und großen Learnings.

Was steht im Juni an

  • Private Treffen nehmen wieder Fahrt auf, gleichzeitig möchte ich weiter Zeit investieren. Zeit in meinen Blog, Zeit in meine Ausbildung – Steuermastermind und Vermögensaufbau und -sicherung. Dennoch weiß ich auch, dass gerade in den letzten zwei Jahren viele persönliche Erlebnisse zurückgefahren wurden und den menschlichen Beziehungen nicht guttat. Daher ist zwar Zeit zum Lernen und Wachsen wichtig, aber wichtig(er) sind auch die persönlichen Momente wieder zu genießen.
  • Nach fast zwei vollen Jahren habe ich mich spontan mit meiner Studienfreundin mit Familie, die im Kurzurlaub in Willingen waren, Anfang Juni getroffen. Ach, tat das gut! 🙂 Und was das alles mit Karla Kolumna auf sich hat, verrate ich dann im MoRüBli Juni. 😉
  • Getreu des Blogartikels Wie ich wurde, was ich bin: Mein Weg zur Steuerberaterin und zu neuen Zielen habe ich meinen Fokus auf zwei Fortbildungen im Moment: Die Steuermastermind geht weiter und ich habe mich zu einer neuen Finanzausbildung noch schnell zum Ende des Monats angemeldet.
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Kategorisiert in Rückblick

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