Monatsrückblick Juli 2022: Von „Nichts geplant“ bis „Nichts ging mehr“

Mein Juli -Rückblick hinkt mit der Veröffentlichung hinterher, aber wieso das so ist, liest du auch schon in diesem Blogartikel. Von „Nichts“ – also „nichts geplant“ bis „nichts geht mehr“ – bis hin zum Schreibflow ist alles dabei.

Heute halte ich daher nicht nur Erfolge fest, die ich zweifelsohne auch im Juli hatte, sondern vor allem auch meinen Umgang mit meinem „Nichts geht mehr“-Moment. Ich bin froh und stolz, wie ich damit umgegangen bin. Durch meine Erfahrungen in den letzten drei Jahren habe ich mich doch weiterentwickelt und konnte damit gut umgehen.

Ich wünsche mir, dass du vielleicht auch mal zwischendurch durchatmest und dich an erste Stelle stellst. Dir selbst ein „ja“ gibst und nicht einfach „weitermachst“.

1. Nichts geplant

1.1 Und doch voll verplant

Nachdem in den letzten drei Monaten jeweils ein Event angestanden hatte, ist dieses Mal nichts geplant. In diesem Monat sind auch keine Events oder Veranstaltungen in Aussicht, wozu ich mich spontan entschließen wollen würde.

Nun ist es aber jetzt nicht so, dass ich „Nichts“ tue. Im Gegenteil. Eigentlich bin ich sogar durchgeplant: sei es im Hauptberuf, mit meinen beiden parallelen Fortbildungen (siehe unter 2.) oder eben bei meinem Blog-Abenteuer der The Content Society von Judith Peters. Lesen, lernen, bloggen, bestehende und neue Blogartikel werden SEO-optimiert, auf Social Media posten etc. bestimmen meine Woche. So sieht also mein „ungeplanter Juli“ aus.

1.2 Mein Ergebnis als dynamische Bloggerin

Hier findest du meine im Juli veröffentlichten Blogartikel nochmal auf einen Blick. Fünf sind es an der Zahl geworden und damit liege ich in der Zielsetzung der „The Content Society“ mit einem Blogartikel pro Woche. Ich darf mich also zurecht als dynamische Bloggerin bezeichnen, obwohl – oder gerade – weil ich erst Anfang 2022 angefangen habe zu bloggen.

Hier kommen die direkten Links zu persönlichen und fachlichen Themen in chronologischer Reihenfolge:

Monatsrückblick Juni 2022: Remarkable Ideas all around us

Achtung! Steuerliche Fallstricke bei Abspaltungen und Aktiensplits

Mein 12 von 12 im Juli: Ein vollgepackter Tag

Mining als zentraler Prozess bei Kryptowährungen

Glossar – Begriffe zu Kryptowährungen


2. Investitionen

Jetzt denkst du bestimmt erstmal an Geld investieren. Aber ich lege mein Augenmerk auf mich bzw. auf die Investition in mich. Persönlich und fachlich kann man sich immer weiter entwickeln; konstant lernen und ein Leben lang wachsen.

2.1 Online-Fortbildungen

Ich habe aktuell zwei Fortbildungen im Fokus. Sie sind online und ich kann sie im eigenen Tempo gehen, zudem sind sie mit live Q&A-Terminen gespickt. Sehr wertvoll.

  • Die Steuermastermind von Steuerberaterkollege Michael Wohlfahrt von Easydigitax, die ich im Mai angefangen habe, geht kontinuierlich weiter. Das Umfeld in der Mastermind ist ein ganz anderes als mein bisheriges. Es dreht sich auch um ganz andere Themen, insbesondere um die Schwerpunkte „Steuern und Auswanderung“. Super spannend und interessant.
  • Trotz steuerlichem Hintergrund und daher sicherlich eine recht gute Finanz-Ausgangsbasis, habe ich mich entschieden noch mehr Verantwortung zu übernehmen. Mehr Verantwortung für mich, für mein Leben und dazu gehören eben auch, die Finanzen noch stärker selbst in die Hand zu nehmen. Dafür habe ich mich auch bei einer weiteren Online-Ausbildung angemeldet. Luft ist immer nach oben und so beginne ich neue Themen und Sichtweisen kennenzulernen.

In den letzten 2 Jahren ist das qualitative und quantitative Angebot an Online-Fortbildungen gestiegen. Das weiß ich sehr zu schätzen.
Ich habe auch hierfür die Ausdauer und Disziplin, regelmäßig am Ball zu bleiben. Es ist nicht nur eine Anfangsbegeisterung, die schnell abflacht. Es macht Spaß, in sein eigenes Wissen sinnvoll zu investieren und dadurch zu lernen und zu wachsen! 

2.2 Mein Blog

Das ist eine weitere Investition: Mein Blog.

Auf meinem Blog findest du daher auch viele Themen, mit denen ich mich selbst gerade das erste Mal oder intensiver beschäftige. Steuern ist ein Steckenpferd von mir und so beleuchte ich diese eben auch unter dieser Sichtweise nochmal.

Ich lerne nicht nur neue Finanz- und Steuerthemen, sondern lerne auch Content zu produzieren und zu veröffentlichen. Spannende Entwicklung – auch in persönlicher Hinsicht. Ein Blog ist auch eine Persönlichkeitsentwicklung, auf deren Reise ich dich hautnah mitnehme.

Stay tuned und schaue doch mal auf meiner Webseite und stöbere dich durch die Artikel.


3. Es kam, wie es kommen musste: Es ging nichts mehr

Wie du gelesen hast, war sehr viel los und so geschah, wie es vielleicht kommen musste: Ein Wochenende ging nichts. Ich konnte mich nicht aufraffen.

Früher (vor meinem Burn Out) hätte ich mich jetzt „verrückt“ gemacht, selbst unter Druck gesetzt und versucht doch noch irgendwo was herauszuholen: Ein wenig lesen – das muss doch gehen. Hinausgehen und laufen – das tut dir doch gut!
Oder irgendwelche anderen „Kleinigkeiten“, um nicht das Gefühl zu haben, gar nichts geschafft zu haben.

Heute konnte ich einfach sagen: „Ok, das ist jetzt mal so.“ Ich habe das Wochenende durchgeatmet, keine To-Do Liste abgearbeitet, nur „leichte“ Kost gelesen. Ich habe „mir“ also erlaubt, ein Wochenende ein „Brain Break“ zu haben. Mit Folgen.

Die Folgen gehören eigentlich in den nächsten MoRüBli im August. Doch ich finde es an dieser Stelle wichtig, dir zu zeigen, was tatsächlich passiert ist.

Die Folgen:
Ich hatte an diesem Zwangspausen-Wochenende soviel Energie gesammelt und Motivation, dass ich regelrecht einen Schreibflow hatte. Ich habe einige Ideen für neue Blogartikel bekommen und habe diese auch angefangen zu schreiben. Aktuell habe ich tatsächlich circa 15 Entwürfe gespeichert; mal ist es nur eine Überschrift, mal sind es Blogartikel in unterschiedlichen Stadien.

Das zeigt mir immer wieder: Pausen sind wichtig! Mit dem Wissen gehe ich immer entspannter mit solchen Momenten um.

Blogdekade - Mein Fazit

4. Was steht im August an?

  • Urlaubsplanung – Ich habe Lust zu verreisen, weil ich einfach gerne andere Länder und andere Kulturen kennenlerne und besuche. Es wird eine Skandinavien-Reise werden. Soviel steht fest. 🙂
  • Blogdekade – Die Zweite! Die Challenge umfasst zehn Tage, in denen zehn Blogartikel geschrieben und veröffentlicht werden („Blogdekade oder Perfektio-NICHTS-mus“). 
    Im März habe ich das erste Mal an der Blogdekade teilgenommen und es war großartig! 🙂 Meine Erfahrung findest du auch im MoRüBli März.  

Wann hattest du das letzte Mal ein Wochenende, das nicht von vorne bis hinten verplant ist? Kennst du solche Momente, an denen nichts geht und wie gehst du damit um?

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Kategorisiert in Rückblick

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